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Beiträge aus der Kategorie ‘Schreiben’

Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 11 bis 15

Dieses Mal widme ich mich den Aufgaben 11 bis 15 der Challenge. Ich empfehle euch eine Seite mit hervorragenden Tipps für Autoren zu den Themen Schreiben und Veröffentlichen, zeige euch einen Auszug aus meinem letzten Manuskript, verrate, wie ich am liebsten entspanne und welches Buch ich zuletzt bis zum Ende gelesen habe, und präsentiere meine Lieblingsschreibratgeber.

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Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 6 bis 10

Heute nehme ich mir die Fragen 6 bis 10 der Challenge vor: Was darf bei mir beim Schreiben nicht fehlen? In welchen Social-Media-Kanälen und anderen Onlinepräsenzen findet man mich? Welches sind meine Lieblingsbücher? Welchen Autor bewundere ich, wer inspiriert mich? Und wo schreibe ich am liebsten?

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Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 1 bis 5

Die beiden Betreiberinnen des Blogs schreibwahnsinn.de haben eine Challenge ins Leben gerufen: 31 Tage Autorenwahnsinn. An jedem Tag im Januar sollen Autoren etwas von ihrem Schreiballtag preisgeben, beispielsweise kurze Einblicke in ihre Arbeitsweisen, in aktuelle Schreibprojekte oder Infos zu den genutzten Hilfsmitteln und Programmen. Die Antworten können etwa – so der Vorschlag der Initiatorinnen – durch ein Bild symbolisiert auf Instagram gepostet werden, aber jeder Autor und jede Autorin ist frei, andere Kanäle wie die eigene Website/den eigenen Blog, Facebook oder Twitter zu nutzen und ein anderes Format wie Text zu wählen. Da ich nun verspätet einsteige und manche Antworten nur aus einem Satz oder einem kurzen Absatz bestehen, habe ich mich dazu entschieden, mir nicht zeitversetzt täglich eine Frage vorzunehmen, sondern die Aufgaben zu bündeln und zwei Mal wöchentlich je 5 Antworten zu posten. Hier also meine Antworten zu den Tagesfragen 1 bis 5.

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So klappt es mit dem Konjunktiv

Hätte, hätte, Fahrradkette. Mit diesem inzwischen geflügelten Wort haben sicherlich viele von uns schon mal jemandem deutlich gemacht, wie sinnlos es ist, einer verpassten Gelegenheit nachzutrauern, wenn sich die Situation sowieso nicht mehr ändern lässt. Oder wie wenig zielführend reines Wunschdenken ist, wenn die Realität ganz anders aussieht. Ein klassischer Fall für den Gebrauch des Konjunktivs. Daneben gibt es noch einige weitere typische Anwendungsgebiete. Als freie Lektorin stelle ich immer wieder fest, dass es vielen AutorInnen schwerfällt, diesen immer die jeweils richtige Konjunktivform zuzuordnen. Das ist auch kein Wunder: Sprache wandelt sich stetig und so nutzen wir heute auch den Konjunktiv anders als früher. In einigen Fällen sind sowohl Konjunktiv I als auch Konjunktiv II formal richtig (sprich: weit verbreitet und von der Duden-Redaktion anerkannt), zudem könnte man denselben Satz in manchen Fällen auch mit würde + Infinitiv bilden und damit dasselbe aussagen. Das heißt aber nicht, dass überall alle Formen erlaubt sind. Und dort, wo mehrere Formen möglich sind, stellt sich immer noch die Frage nach dem (guten) Stil. Es ist also nicht unbedingt ratsam, sich einzig auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen und zu hoffen, damit richtig zu liegen. Und wie bildet man den Konjunktiv nun korrekt? Das ist beileibe kein Hexenwerk. Los geht’s.

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NaNoWriMo: Auch Etappenziele sind Erfolge

Der NaNoWriMo 2015 ist vorbei. Wieder haben sich Hunderttausende Autoren aus der ganzen Welt in neue Projekte gestürzt und versucht, innerhalb von nur 30 Tagen 50.000 Wörter eines Manuskripts zu schreiben. Manche haben es geschafft, andere nicht. Aber das heißt nicht, dass Letztere gescheitert sind.
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Start des NaNoWriMo 2015

Der November ist da. Für viele Autoren in aller Welt heißt das vor allem eins: NaNoWriMo. Die etwas sperrige Abkürzung steht für National Novel Writing Month. Wer mitmacht, setzt sich das Ziel, innerhalb dieses einen Monats 50.000 Wörter eines Romans oder eines Sachbuchs zu schreiben. Das klingt nach viel Arbeit – und das ist es auch. Aber es lohnt sich!

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Liebster-Award: 11 Fragen und Antworten

Der Liebster-Award dient dazu, neue Blogs zu entdecken und die Blogger dahinter kennenzulernen. Ich wurde von Marcus Johanus nominiert, was mich sehr freut, und darf nun seine elf Fragen beantworten.

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Kurzgeschichten schreiben lohnt sich!

Viele erfolgreiche AutorInnen haben mit Kurzgeschichten angefangen, bevor sie ihren ersten Roman schrieben. Kein Wunder, das kompakte Format bietet zahlreiche Vorteile, gerade für Anfänger: Neues ausprobieren, ehrliches Feedback bekommen – und selbst zu Ruhm kann man mit Kurzgeschichten gelangen.
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Jahreswechsel: Rückblick auf 2013 und Ziele für 2014

Ein frohes, glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014! Der Jahreswechsel lädt traditionell dazu ein, das vergangene Jahr rückblickend zu bewerten und sich Ziele für das nächste zu stecken. Hier sind meine persönlichen Gedanken zum Jahreswechsel. Ich hoffe, ihr teilt einige eurer in den Kommentaren!

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Die Prämisse: Wundermittel oder Schnickschnack?

Manche Autoren schwören darauf, die Prämisse schon in der Planungsphase zu ihrem Roman festzuschreiben, andere wollen sie wenigstens bei der Überarbeitung zur Hand haben, um die Szenen auf ihren Gehalt und ihre Relevanz hin abklopfen zu können, und wiederum andere halten sie für Humbug. Doch was versteht man eigentlich unter einer Prämisse und wie kann ein Autor sie beim Schreiben oder Überarbeiten nutzen?

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