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Beiträge aus der Kategorie ‘Schreiben’

NaNoWriMo: Auch Etappenziele sind Erfolge

Der NaNoWriMo 2015 ist vorbei. Wieder haben sich Hunderttausende Autoren aus der ganzen Welt in neue Projekte gestürzt und versucht, innerhalb von nur 30 Tagen 50.000 Wörter eines Manuskripts zu schreiben. Manche haben es geschafft, andere nicht. Aber das heißt nicht, dass Letztere gescheitert sind.
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Start des NaNoWriMo 2015

Der November ist da. Für viele Autoren in aller Welt heißt das vor allem eins: NaNoWriMo. Die etwas sperrige Abkürzung steht für National Novel Writing Month. Wer mitmacht, setzt sich das Ziel, innerhalb dieses einen Monats 50.000 Wörter eines Romans oder eines Sachbuchs zu schreiben. Das klingt nach viel Arbeit – und das ist es auch. Aber es lohnt sich!

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Liebster-Award: 11 Fragen und Antworten

Der Liebster-Award dient dazu, neue Blogs zu entdecken und die Blogger dahinter kennenzulernen. Ich wurde von Marcus Johanus nominiert, was mich sehr freut, und darf nun seine elf Fragen beantworten.

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Kurzgeschichten schreiben lohnt sich!

Viele erfolgreiche AutorInnen haben mit Kurzgeschichten angefangen, bevor sie ihren ersten Roman schrieben. Kein Wunder, das kompakte Format bietet zahlreiche Vorteile, gerade für Anfänger: Neues ausprobieren, ehrliches Feedback bekommen – und selbst zu Ruhm kann man mit Kurzgeschichten gelangen.
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Jahreswechsel: Rückblick auf 2013 und Ziele für 2014

Ein frohes, glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014! Der Jahreswechsel lädt traditionell dazu ein, das vergangene Jahr rückblickend zu bewerten und sich Ziele für das nächste zu stecken. Hier sind meine persönlichen Gedanken zum Jahreswechsel. Ich hoffe, ihr teilt einige eurer in den Kommentaren!

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Die Prämisse: Wundermittel oder Schnickschnack?

Manche Autoren schwören darauf, die Prämisse schon in der Planungsphase zu ihrem Roman festzuschreiben, andere wollen sie wenigstens bei der Überarbeitung zur Hand haben, um die Szenen auf ihren Gehalt und ihre Relevanz hin abklopfen zu können, und wiederum andere halten sie für Humbug. Doch was versteht man eigentlich unter einer Prämisse und wie kann ein Autor sie beim Schreiben oder Überarbeiten nutzen?

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Das Thema: Kern jeder Geschichte

Jeder guten Geschichte liegt ein Thema zugrunde. Es ist der Kern der Geschichte, der sich daraus ergibt, wenn man alle Puzzleteile – Figuren und ihre Charakterisierung, Plot, Subplots, Wendungen etc. – auf einen einzigen Begriff reduziert. Es gibt viele gute Gründe dafür, dass sich ein Autor des Themas seiner Geschichte bewusst ist. Doch wie findet er es – und wie kann er es zum Wohl der Geschichte einsetzen?

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Nervenkitzel: Wie erzeuge ich Spannung im Roman?

Spannung ist der Motor einer Geschichte: Sie treibt die Geschichte an und sie lässt den Leser weiterblättern, immer weiter, bis er sich morgens mit rotgeränderten Augen zur Arbeit schleppt. So sadistisch das klingt: Jeder Autor freut sich, wenn ihm genau das gelingt. Und dafür gibt es Kniffe: inhaltlich, strukturell, sprachlich. Hier sind die wichtigsten.

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Lektionen aus fremden Lesungen: Dirk Kurbjuweit mit „Angst“

Als aufstrebender Autor kann man sehr gut von erfolgreichen Schriftstellern lernen. Dazu bieten sich mehrere Wege an: das Studieren der Bücher dieser Autoren (welche handwerklichen Kniffe setzen sie ein und wie funktionieren die?), sofern vorhanden das Lesen von Autorenratgebern aus deren Feder (immerhin gibt darin jemand, der seine Kunst erwiesenermaßen versteht, sein Wissen weiter) sowie der Besuch ihrer Lesungen, auf denen häufig auch die Sprache aufs Handwerk und auf die Arbeitsorganisation kommt. Im Rahmen der lit.Cologne, die sich inzwischen zu einem der größten Literaturfestivals Europas gemausert hat, habe ich im März zwei Lesungen besucht. In einer davon las Dirk Kurbjuweit aus seinem neuesten Roman „Angst“ und gab einige Gedanken zu Literatur allgemein, zum Autorendasein sowie zu seinem persönlichen Arbeitsalltag preis.

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Der Szenenplan: Reiseroute durch den Romandschungel

Unter den Autoren gibt es zum einen die Entdeckungsschreiber, die einen Roman sich erst während des Schreibens entfalten lassen. Und es gibt die Outliner, die sich vor dem eigentlichen Schreiben bereits Gedanken darüber machen, wie der Roman später aussehen soll. Die meisten Autoren, die ich persönlich kenne, gehören zur zweiten Sorte – wobei der Grad der Vorbereitung durchaus variiert. Auch ich gehöre zu den Outlinern. Beim Schreiben meines ersten Romans empfand ich den Szenenplan als besonders hilfreich. Mit dieser recht detaillierten Planungsmethode kann ein Autor bereits vorab prüfen, ob der Stoff für einen Roman geeignet ist. Zudem hat er ein prima Instrument an der Hand, um eine Sackgasse oder gar die berüchtigte Schreibblockade zu vermeiden. In diesem Artikel geht es darum, wie ein solcher Szenenplan aussehen kann.

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