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Mit ‘Veröffentlichen’ markierte Beiträge

Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 26 bis 28

Dies ist der vorletzte Teil zur Challenge „Autorenwahnsinn“, wie ich sie für mich adaptiert habe. Heute empfehle ich euch den Instagram-Account einer wunderbaren Autorin, zeige euch, welche Art von Buchcovern ich gern mag, und verrate, mit welchem Autor ich gern eine Tasse Tee trinken würde und warum.

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Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 16 bis 20

Heute nehme ich mir die Aufgaben 16 bis 20 der Challenge „Autorenwahnsinn“ vor und zeige euch einige meiner Notizbücher, erzähle von meinem bisher besten Erlebnis im Zusammenhang mit dem Schreiben und präsentiere einen Auszug aus einem frühen Werk von mir, in dem Fall aus einer Kurzgeschichte. Außerdem empfehle ich euch einen Bücherblog und einen Instagram-Account. Viel Spaß!

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Tantiemen: Wie viel die Prozente tatsächlich wert sind

AutorInnen erhalten Tantiemen, deren Höhe in der Regel als Prozentsatz angegeben wird. Und hier lohnt es sich, genau hinzuschauen, denn trotz desselben Prozentsatzes bei identischem Preis für den Endkunden kann der Betrag, der letztlich auf dem Konto der UrheberInnen landet, stark variieren. Warum das so ist und wie sich die Tantiemen konkret berechnen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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Veröffentlichen im Kleinverlag? – Teil 2: Die Sicht der AutorInnen

Welche Gründe gibt es, bei einem Kleinverlag unter Vertrag zu gehen? Was leisten die im ersten Teil dieser Mini-Serie vorgestellten Verlage – vom Korrektorat über die Presse bis hin zur Bezahlung. Und: Woran erkennen Sie, ob ein Verlag tatsächlich die richtige Heimat für Sie und Ihr Manuskript ist?

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Veröffentlichen im Kleinverlag? – Teil 1: Die Sicht des Verlegers

Es gibt engagierte Menschen, die einen Verlag gründen, obwohl sie wissen, dass sie damit aller Wahrscheinlichkeit nach nicht reich werden. Was genau bringt sie dazu? Was verlegen sie und was wünschen sie sich von AutorInnen, die bei ihnen unter Vertrag genommen werden wollen? Kerstin Brömer hat bei einigen Kleinverlegern nachgefragt und dabei auch erfahren, was man mitbringen sollte, wenn man selbst ein erfolgreicher Verleger werden möchte.

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Verlagsveröffentlichung und Selfpublishing im Vergleich: Meine sehr persönliche Sicht im Interview mit Stephan Waldscheidt

Stephan Waldscheidt ist bekannt für seine hilfreichen Autorenratgeber. Mit „Klüger publizieren für Verlagsautoren und Selfpublisher“ ist soeben sein neuestes Werk erschienen. Darin beantworte ich in einem Kurzinterview Fragen zu mir, zum Pro und Kontra Verlag beziehungsweise Selfpublishing sowie zu den Erfolgsfaktoren für Autoren beider Veröffentlichungswege – Informationen, die ich den Lesern meines Blogs natürlich nicht vorenthalten möchte. Hier also das Interview.

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PR-Agenturen für AutorInnen: Was sie leisten, was sie kosten und ob es sich für AutorInnen lohnt, eine zu nutzen

Nur in den seltensten Fällen wirft ein Verlag seine große Marketingmaschinerie an – nämlich meist nur dann, wenn es sich um einen der Top-Titel im Verlagsprogramm handelt. Die anderen Titel bekommen zwar auch Unterstützung, aber nicht über die breite Palette der Möglichkeiten. Und Kleinverlage verfügen in der Regel nicht über das Budget für große Kampagnen. Daher sind auch VerlagsautorInnen gefordert, über Pressearbeit und Marketing Bescheid zu wissen und nach Möglichkeit hier selbst aktiv zu werden. Was aber tun, wenn dafür Zeit, Lust, Kenntnisse oder Kontakte zu passenden Ansprechpartnern fehlen? Lohnt es sich für AutorInnen, PR-Agenturen mit der Pressearbeit und gegebenenfalls dem Marketing für ihr Buch zu beauftragen? Und: Was kostet der Spaß?

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Selfpublishing: arte befeuert verzerrte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit

Schade, dass der Öffentlichkeit immer noch ein verzerrtes bis falsches Bild über das Selfpublishing präsentiert wird – auch seitens eines TV-Senders, dem ich bisher als einem der wenigen eine seriöse Recherche und Berichterstattung zugetraut habe. Am Mittwoch, 16. April, zeigte arte einen Beitrag über Selfpublishing und Amazon als neuen Verlag. Doch die Berichterstattung war einseitig und sollte augenscheinlich nur ein bereits bestehendes Vorurteil untermauern.

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Kurzgeschichten schreiben lohnt sich!

Viele erfolgreiche AutorInnen haben mit Kurzgeschichten angefangen, bevor sie ihren ersten Roman schrieben. Kein Wunder, das kompakte Format bietet zahlreiche Vorteile, gerade für Anfänger: Neues ausprobieren, ehrliches Feedback bekommen – und selbst zu Ruhm kann man mit Kurzgeschichten gelangen.
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1. Pub ’n’ Pub Köln: Literaturagenten

Literaturagenten bauen Autoren zu einer Marke auf, sie helfen ihnen in allen Belangen ihrer Karriere und dienen manchmal sogar als Seelsorger. Kenntnisreich, informativ und sehr unterhaltsam referierte Peter Molden beim ersten Pub ’n’ Pub in Köln über seinen Beruf – und seine Berufung – als Literaturagent.

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