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„Ein gefährlicher Kult“: Vorab-Exemplare für Rezensenten

Am 21. Juni wird „Ein gefährlicher Kult“ von LJ Ross erscheinen. Ich habe das Buch übersetzt und möchte gemeinsam mit der britischen Autorin Rezensenten die Gelegenheit geben, bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin in den Lesegenuss dieses hochgradig spannenden Krimis zu kommen. Wer mag, kann sich dazu über das angefügte Formular in die entsprechende Liste eintragen.

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NaNoWriMo: Auch Etappenziele sind Erfolge

Der NaNoWriMo 2015 ist vorbei. Wieder haben sich Hunderttausende Autoren aus der ganzen Welt in neue Projekte gestürzt und versucht, innerhalb von nur 30 Tagen 50.000 Wörter eines Manuskripts zu schreiben. Manche haben es geschafft, andere nicht. Aber das heißt nicht, dass Letztere gescheitert sind.
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Start des NaNoWriMo 2015

Der November ist da. Für viele Autoren in aller Welt heißt das vor allem eins: NaNoWriMo. Die etwas sperrige Abkürzung steht für National Novel Writing Month. Wer mitmacht, setzt sich das Ziel, innerhalb dieses einen Monats 50.000 Wörter eines Romans oder eines Sachbuchs zu schreiben. Das klingt nach viel Arbeit – und das ist es auch. Aber es lohnt sich!

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Tantiemen: Wie viel die Prozente tatsächlich wert sind

AutorInnen erhalten Tantiemen, deren Höhe in der Regel als Prozentsatz angegeben wird. Und hier lohnt es sich, genau hinzuschauen, denn trotz desselben Prozentsatzes bei identischem Preis für den Endkunden kann der Betrag, der letztlich auf dem Konto der UrheberInnen landet, stark variieren. Warum das so ist und wie sich die Tantiemen konkret berechnen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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In eigener Sache: Lesetipps für den Sommer

Amazon empfiehlt zurzeit gleich zwei meiner Übersetzungen: „Karibischer Mond“ von Rick Murcer ist eines von „20 Top-E-Books für den Sommer“, „Ihr größter Fan“ von Diana Miller gehört zu den 15 Werken, die Amazon als August-Lektüre empfiehlt. Der Vorteil für die Leser: Beide E-Books kosten zurzeit nur 2,99 Euro statt der üblichen 4,99 Euro.

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Veröffentlichen im Kleinverlag? – Teil 2: Die Sicht der AutorInnen

Welche Gründe gibt es, bei einem Kleinverlag unter Vertrag zu gehen? Was leisten die im ersten Teil dieser Mini-Serie vorgestellten Verlage – vom Korrektorat über die Presse bis hin zur Bezahlung. Und: Woran erkennen Sie, ob ein Verlag tatsächlich die richtige Heimat für Sie und Ihr Manuskript ist?

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Veröffentlichen im Kleinverlag? – Teil 1: Die Sicht des Verlegers

Es gibt engagierte Menschen, die einen Verlag gründen, obwohl sie wissen, dass sie damit aller Wahrscheinlichkeit nach nicht reich werden. Was genau bringt sie dazu? Was verlegen sie und was wünschen sie sich von AutorInnen, die bei ihnen unter Vertrag genommen werden wollen? Kerstin Brömer hat bei einigen Kleinverlegern nachgefragt und dabei auch erfahren, was man mitbringen sollte, wenn man selbst ein erfolgreicher Verleger werden möchte.

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Liebster-Award: 11 Fragen und Antworten

Der Liebster-Award dient dazu, neue Blogs zu entdecken und die Blogger dahinter kennenzulernen. Ich wurde von Marcus Johanus nominiert, was mich sehr freut, und darf nun seine elf Fragen beantworten.

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Verlagsveröffentlichung und Selfpublishing im Vergleich: Meine sehr persönliche Sicht im Interview mit Stephan Waldscheidt

Stephan Waldscheidt ist bekannt für seine hilfreichen Autorenratgeber. Mit „Klüger publizieren für Verlagsautoren und Selfpublisher“ ist soeben sein neuestes Werk erschienen. Darin beantworte ich in einem Kurzinterview Fragen zu mir, zum Pro und Kontra Verlag beziehungsweise Selfpublishing sowie zu den Erfolgsfaktoren für Autoren beider Veröffentlichungswege – Informationen, die ich den Lesern meines Blogs natürlich nicht vorenthalten möchte. Hier also das Interview.

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PR-Agenturen für AutorInnen: Was sie leisten, was sie kosten und ob es sich für AutorInnen lohnt, eine zu nutzen

Nur in den seltensten Fällen wirft ein Verlag seine große Marketingmaschinerie an – nämlich meist nur dann, wenn es sich um einen der Top-Titel im Verlagsprogramm handelt. Die anderen Titel bekommen zwar auch Unterstützung, aber nicht über die breite Palette der Möglichkeiten. Und Kleinverlage verfügen in der Regel nicht über das Budget für große Kampagnen. Daher sind auch VerlagsautorInnen gefordert, über Pressearbeit und Marketing Bescheid zu wissen und nach Möglichkeit hier selbst aktiv zu werden. Was aber tun, wenn dafür Zeit, Lust, Kenntnisse oder Kontakte zu passenden Ansprechpartnern fehlen? Lohnt es sich für AutorInnen, PR-Agenturen mit der Pressearbeit und gegebenenfalls dem Marketing für ihr Buch zu beauftragen? Und: Was kostet der Spaß?

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