Bücher in einer Buchhandlung

Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 16 bis 20

Heute nehme ich mir die Aufgaben 16 bis 20 der Challenge „Autorenwahnsinn“ vor und zeige euch einige meiner Notizbücher, erzähle von meinem bisher besten Erlebnis im Zusammenhang mit dem Schreiben und präsentiere einen Auszug aus einem frühen Werk von mir, in dem Fall aus einer Kurzgeschichte. Außerdem empfehle ich euch einen Bücherblog und einen Instagram-Account. Viel Spaß!

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Foto mit Büchern im Kreis

Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 11 bis 15

Dieses Mal widme ich mich den Aufgaben 11 bis 15 der Challenge. Ich empfehle euch eine Seite mit hervorragenden Tipps für Autoren zu den Themen Schreiben und Veröffentlichen, zeige euch einen Auszug aus meinem letzten Manuskript, verrate, wie ich am liebsten entspanne und welches Buch ich zuletzt bis zum Ende gelesen habe, und präsentiere meine Lieblingsschreibratgeber.

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Fragezeichen

Challenge Autorenwahnsinn – Aufgaben 1 bis 5

Die beiden Betreiberinnen des Blogs schreibwahnsinn.de haben eine Challenge ins Leben gerufen: 31 Tage Autorenwahnsinn. An jedem Tag im Januar sollen Autoren etwas von ihrem Schreiballtag preisgeben, beispielsweise kurze Einblicke in ihre Arbeitsweisen, in aktuelle Schreibprojekte oder Infos zu den genutzten Hilfsmitteln und Programmen. Die Antworten können etwa – so der Vorschlag der Initiatorinnen – durch ein Bild symbolisiert auf Instagram gepostet werden, aber jeder Autor und jede Autorin ist frei, andere Kanäle wie die eigene Website/den eigenen Blog, Facebook oder Twitter zu nutzen und ein anderes Format wie Text

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Bild Schreibmaschine

So klappt es mit dem Konjunktiv

Hätte, hätte, Fahrradkette. Mit diesem inzwischen geflügelten Wort haben sicherlich viele von uns schon mal jemandem deutlich gemacht, wie sinnlos es ist, einer verpassten Gelegenheit nachzutrauern, wenn sich die Situation sowieso nicht mehr ändern lässt. Oder wie wenig zielführend reines Wunschdenken ist, wenn die Realität ganz anders aussieht. Ein klassischer Fall für den Gebrauch des Konjunktivs. Daneben gibt es noch einige weitere typische Anwendungsgebiete. Als freie Lektorin stelle ich immer wieder fest, dass es vielen AutorInnen schwerfällt, diesen immer die jeweils richtige Konjunktivform zuzuordnen. Das ist auch kein Wunder: Sprache

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