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Der Szenenplan: Reiseroute durch den Romandschungel

Foto Szenenplan auf Karteikarten

Unter den Autoren gibt es zum einen die Entdeckungsschreiber, die einen Roman sich erst während des Schreibens entfalten lassen. Und es gibt die Outliner, die sich vor dem eigentlichen Schreiben bereits Gedanken darüber machen, wie der Roman später aussehen soll. Die meisten Autoren, die ich persönlich kenne, gehören zur zweiten Sorte – wobei der Grad der Vorbereitung durchaus variiert. Auch ich gehöre zu den Outlinern. Beim Schreiben meines ersten Romans empfand ich den Szenenplan als besonders hilfreich. Mit dieser recht detaillierten Planungsmethode kann ein Autor bereits vorab prüfen, ob der Stoff für einen Roman geeignet ist. Zudem hat er ein prima Instrument an der Hand, um eine Sackgasse oder gar die berüchtigte Schreibblockade zu vermeiden. In diesem Artikel geht es darum, wie ein solcher Szenenplan aussehen kann.

Die Vorgehensweise beim Ausarbeiten des Szenenplans

Der Szenenplan stand am Ende meiner Vorbereitungsphase vor dem Beginn des Schreibens der Rohfassung. Zuvor hatte ich die Grundidee entwickelt, das Genre festgelegt, die Haupt- und Nebenfiguren ausreichend charakterisiert, eine Prämisse entwickelt und eine Handlungsstruktur entworfen (ich benutzte dazu den 7-Punkte-Plan, den ich nur empfehlen kann, und wandte ihn zweigleisig sowohl auf den Haupthandlungsstrang als auch parallel auf den Nebenhandlungsstrang an).

Die inhaltliche Vorgehensweise

All die oben genannten vorigen Schritte flossen in den Szenenplan ein und machten es mir erst möglich, ihn zu erstellen. Ich kannte das auslösende Ereignis, das die Geschichte ins Rollen bringt, ich wusste, wie die Figuren ticken, was sie antreibt, welche Ziele sie haben – und ich kannte die wesentlichen Wendepunkte der Geschichte. Damit konnte ich die Planung gut auf Szenenebene herunterbrechen. Denn um von Wendepunkt zu Wendepunkt zu gelangen, benötigt eine Figur beispielsweise Informationen. Mit wem muss sie dazu sprechen, welche Orte muss sie dazu aufsuchen? Schon gelangt man automatisch zu Szenen, die zwingend notwendig sind, um die Geschichte entsprechend voranzutreiben. Auch bestimmte Ereignisse standen bereits fest, die natürlich ebenfalls in Szenen gegossen werden mussten.

Zudem haben alle Ereignisse eine Folge: Figuren müssen darauf reagieren, entweder in Form von Handlungen oder von Dialogen, sie machen sich Gedanken über die Vorkommnisse etc. Nachdem mir aufgrund der vorausgegangenen Vorbereitungsschritte klar war, wie die Geschichte aussehen sollte und wohin sie steuerte, ergab sich der Szenenplan (fast) von selbst. In einer ersten Version umfasste mein Szenenplan 48 Szenen. Als ich mit dem Schreiben der Rohfassung begann, waren es bereits circa 60 und am Ende landete ich bei gut 70 Szenen. Denn beim Schreiben selbst ergeben sich immer wieder zusätzliche Ideen. Und das ist auch gut so und hält den Entstehungsprozess interessant und spannend, auch wenn man die wesentlichsten Punkte vorausgeplant hat.

Die technische Vorgehensweise

Da ich zur Zeit der Vorbereitungen noch nicht die Autorensoftware Scrivener nutzte, habe ich ganz klassisch auf echte Karteikarten und eine Handvoll farbiger Stifte zurückgegriffen. Der Vorteil: Man kann die Karten ausbreiten und so lange hin- und herschieben, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist (s. Artikelbild).

Ich empfinde farbige Kennzeichnungen als gute Hilfe. Denn natürlich muss die Szenenabfolge in sich logisch sein und einen Spannungsbogen bilden. Aber in Nuancen ist man durchaus flexibel. Wenn beispielsweise eine Szene aus Sicht der Hauptfigur geschildert wird, eine andere, die (annähernd) zeitgleich spielt, aus Sicht des Gegenspielers, dann ist die Reihenfolge relativ flexibel, sofern sich nicht durch inhaltliche Zwänge eine bestimmte Reihenfolge ergibt – etwa weil der Leser zum Zeitpunkt des Lesens der einen Szene noch nicht die Informationen aus der anderen Szene kennen soll/darf. Oder man kann die Hindernisse, die sich dem Protagonisten in den Weg stellen, in der Reihenfolge variieren. Natürlich sollen sie sich steigern, aber manchmal ist es irrelevant, ob ein Hindernis die Nummer zwei oder die Nummer drei ist. In solchen Fällen kann man schauen, dass beispielsweise die Handlungsorte ausreichend häufig wechseln und sich somit mehr Dynamik ergibt. Oder dass bei mehreren Perspektivträgern nicht eine Nebenfigur zu geballt (innerhalb weniger Szenen) eine große Bühne bekommt und ansonsten gar nicht. Dabei helfen Farben sehr, denn mit ihrer Hilfe kann man solche Ballungen auf einen Blick erfassen. Ich habe jeweils für Figuren und für Handlungsorte unterschiedliche Farben benutzt.

Nachdem ich ausreichend viele Szenen auf Karteikarten entworfen hatte und die Reihenfolge (vorläufig) feststand, habe ich das Medium gewechselt und die Inhalte in Excel übertragen (inklusive unterschiedlicher Schriftfarben). Dabei sind die Spalten sehr hilfreich. Auch neue Szenen lassen sich ähnlich schnell und unkompliziert einfügen wie bei den altmodischen Karteikarten und ein Verschieben von Szenen ist ebenfalls ohne großen Aufwand möglich.

Diesen Szenenplan habe ich mir dann ausgedruckt und beim Schreiben der Rohfassung neben meinen Laptop gelegt. So wusste ich immer, an welcher Stelle des Romans ich mich befand (zum Beispiel Szene 54 von 72 – Ich sehe Licht am Ende des Tunnels!) und was genau noch fehlte.

Die Rohfassung des Romans habe ich in Scrivener geschrieben. Die Software bietet nebenbei auch alles, was man zum Planen eines Romans benötigt, so etwa eine virtuelle Pinnwand für die von mir geliebten Karteikarten. Auch Recherchematerial (Texte, Websites, Bilder, Audiodateien) kann man prima einbinden und hat so alles Nötige zu seinem Romanprojekt an einer Stelle. Ich denke, beim nächsten Roman plane ich direkt in Scrivener. Das Procedere wird sich nicht großartig von dem beim ersten Roman unterscheiden, lediglich die benutzten Hilfsmittel.

Ganz konkret: Aufbau eines Szenenplans

Mein Szenenplan hat in Excel sechs Spalten:

  1. Nummer: Anhand der Nummer kann ich den Szenenplan nach Änderungen neu sortieren lassen. Zudem ist eine Nummerierung der Szenen ein gutes Hilfsmittel, um zu sehen, ob die Wendepunkte an den richtigen Stellen sitzen.
  2. Handlung: Eine Kurzzusammenfassung dessen, was in der Szene passieren soll. Bei mir sind das jeweils zwei bis zehn Sätze. Mir reicht das und es lässt mir jeweils ausreichend Raum zum Entdecken einer Szene beim Schreiben. Viele planen aber auch detaillierter.
  3. Perspektivträger: Hier trage ich den Namen der Figur ein, aus deren Sicht diese Szene erzählt wird.
  4. Weitere Personen: In dieser Spalte führe ich alle Figuren auf, die ebenfalls in dieser Szene vorkommen.
  5. Setting: Hier nenne ich den Handlungsort, an dem die Szene spielt.
  6. Zusatzinfo: Diese Spalte nutze ich etwas variabel. Meist steht hier der Wochentag/das Datum, an dem die Szene spielt. Das habe ich erst während des Schreibens der Rohfassung ergänzt, als ich merkte, wie wichtig es ist, einen Überblick über den Zeitpunkt zu haben, zu dem Ereignisse stattfinden. Zum Teil habe ich hier auch weitere Bemerkungen eingefügt, etwa was für einen Zweck ich mit der Szene verfolge oder ein Detail, was in dieser Szene unbedingt aufgegriffen werden sollte.

Dieser Szenenplan war für mich beim Schreiben der Rohfassung Gold wert und ich werde auch in Zukunft auf dieses Hilfsmittel zurückgreifen.

Wie ist es bei dir? Planst du deine Romane im Voraus? Entwickelst du dann auch einen Szenenplan? Lässt du einen der von mir genannten Punkte aus oder führst du einen zusätzlichen Punkt auf, auf den du nicht verzichten möchtest? Ich freue mich über Kommentare!


Bildnachweis: eigenes Foto


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  1. Früher habe ich meinen Roman während des Schreibens entwickelt. Heute mache ich schon ein grobes Gerüst. Aber bloß nicht zuviel. Das engt mich ein. Was ich stets im voraus weiß, sind die Charaktere meiner Hauptpersonen. Sie bestimmen, wie sich das Buch entwickelt, sind sozusagen meine rote Linie.
    Sollte ich im Laufe des Schreibens merken, dass ich mich doch verzettelt habe oder besser eine andere Richtung einschlagen sollte, dann ändere ich die entsprechenden Passagen, die ich schon geschrieben habe, einfach dementsprechend ab. Das ist mir lieber, als schon jede Szene bis zum Ende zu kennen. Kann ich mir ehrlich gesagt, gar nicht vorstellen.

    Juli 29, 2013
  2. Ich empfinde meinen Szenenplan auch noch als sehr grob, da ich nur ungefähr weiß, was passieren soll, aber nicht unbedingt, wie und an welcher Stelle ich die Szene starten lasse und an welcher ich sie beende … Aber da ist vermutlich jeder anders gestrickt. Manche Autoren schreiben im Vorfeld sogar mehrere Din-A-4-Seiten pro Kapitel als Planung – das wäre mir auch viel zu umfangreich. Die Zeit allein, die man dafür schon braucht. Und dann hat man beim eigentlichen Schreiben kaum mehr Freiheiten. Dadurch, dass mir die eigentliche Ausgestaltung der geplanten Szene unbekannt ist, fühle ich mich trotz des Szenenplans noch wie ein Entdecker beim Schreiben. Und ich bekomme – wie auch oben beschrieben – während des Schreibens immer wieder neue Ideen für neue Szenen. Ich fühle mich also durch einen Szenenplan nicht eingeengt, aber ich kann es verstehen, dass andere das so sehen könnten.

    Danke für deinen Kommentar!

    Juli 31, 2013
  3. Habe meinen Roman auch sehr akribisch vorbereitet, jede einzelne Szene. Dabei habe ich in die einzelnen Szenen soviel reingepackt, dass ich nachher Mühe hatte, sie weiter auszuarbeiten. Nun hänge ich und überlege, ob ich noch einmal ganz von vorn beginnen soll.

    Oktober 14, 2013
    • Hallo Achim und vielen Dank für den Kommentar!

      Vielleicht hilft es, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass in jeder Szene der Perspektivträger ein Ziel hat – und es genau um dieses eine Ziel in der Szene geht, also wie er es erreichen will und die Hindernisse, die sich ihm dabei in den Weg stellen – und wie er auf diese Hindernisse reagiert.

      Hilfreich dabei ist das sogenannte Scene-Sequel-Modell:
      Scene: Ziel, Konflikt, Ergebnis
      Sequel: Reaktion, Dilemma, Entscheidung

      Scene: Die Figur will etwas (Ziel). Es stellen sich ihr jedoch Hindernisse in den Weg (Konflikt). Letztlich gibt es ein Ergebnis. Das kann sein, dass die Figur ihr Ziel erreicht hat, wahrscheinlicher aber ist, dass sie dabei ganz oder teilweise gescheitert ist.

      Sequel: Die Figur reagiert auf ihr Scheitern, sie denkt darüber nach, der Leser erfährt ihre Gefühle dazu. Die Figur überlegt dann, wie sie weitermachen kann, um ihr Ziel doch noch zu erreichen (Dilemma). Letztlich kommt sie zu einer Entscheidung, sie hat also einen Plan für das weitere Vorgehen in Bezug auf ihr Ziel.

      Ich denke, darüber werde ich auch einmal einen Blogbeitrag schreiben. Ich hoffe, dass diese Angaben hier dir schon mal weiterhelfen.

      Nochmals danke für den Kommentar und gutes Gelingen!

      Oktober 28, 2013
      • Hallo Kerstin,
        durch eine Augen-OP komme ich erst jetzt dazu, Dir für Deine Erläuterungen zu danken. Danach habe ich mal meinen Szenenaufbau überprüft und wirklich festgestellt, dass es teilweise an einer klaren Zielsetzung fehlt. Das zu ändern, wird nun meine nächste Arbeit sein.
        Nochmals vielen Dank und Dir weiterhin viele gute Ideen und Tipps.
        Herzliche Grüße
        Achim

        November 10, 2013
  4. Sarah #

    Liebe Kerstin,
    könntest du den 7Punkte Plan noch genauer erklären, der interessiert mich 🙂

    DANKE

    Dezember 8, 2013
    • Liebe Sarah,

      in einem Gastbeitrag hier auf Literaturjournal.de hat Marcus Johanus einige verschiedene Systeme vorgestellt, darunter auch das 7-Punkte-System. Den Beitrag findest du hier:
      http://www.literaturjournal.de/2012/08/22/handlungsstrukturen/

      Da mehrere Systeme vorgestellt werden, ist jedes einzelne natürlich recht kurz umrissen. Ich nehme deinen Kommentar aber gern zum Anlass, einen ausführlicheren Beitrag zu meinem Lieblingssystem, dem 7-Punkte-System, zu schreiben. Da kommt also in den nächsten Tagen ein entsprechender Beitrag. Vielleicht hilft dir aber auch schon der grobe Überblick aus Marcus‘ Artikel weiter, der übrigens sehr schön aufzeigt, dass die unterschiedlichen Systeme letztlich „nur“ verschiedene Wege zu demselben Ziel sind, also zu einer ersten groben Struktur mit wichtigen Handlungsmeilensteinen oder Wendepunkten. Dabei ist das Sieben-Punkte-System feiner und ausführlicher als beispielweise die Drei-Akte-Strukur.

      Vielen Dank für deinen Kommentar!
      Kerstin

      Dezember 11, 2013
  5. Kiki G. von Blick #

    Ich bin gerade dabei, meinen ersten Kinder/Teeniekrimi zu schreiben. Auf einen ausführlichen Plan habe ich verzichtet, weil ich zu ungeduldig war. Jetzt lese ich immer wieder Korrektur und muss neben den Rechtschreibfehlern auch Inhalte verändern. Ich glaube, ich mache mir die Mühe und erstelle die Exceltabelle jetzt noch. Danke für den Tipp!
    Insgesamt habe ich mit Word gearbeitet und bin damit gut zurecht gekommen.

    Dezember 27, 2013
    • Hallo Kiki!

      Es gibt viele Autoren, die beim Schreibprozess lieber als „Entdecker“ unterwegs sind und sehen, wohin Figuren und Grundidee sie tragen. Nach der Rohfassung gucken sie dann, was sie vorliegen haben, und müssen gegebenenfalls viel umschreiben und überarbeiten. Tatsächlich machen viele sich dann Listen oder Tabellen, weil es hilft, bei der Überarbeitung den Überblick zu behalten. Ich denke, das ist auch in deinem Fall eine gute Idee.

      Ansonsten: Wenn du beim Schreiben prima klarkamst, ist ja alles wunderbar. Die eine richtige Vorgehensweise gibt es eh nicht und jeder muss für sich herausfinden, wie er am besten zurechtkommt. Ich plane gern etwas voraus, weil ich dann beim Schreiben schneller vorankomme und bei der Überarbeitung – zumindest was die Struktur und Inhalte betrifft – nicht mehr so immens viel zu tun habe. Aber an irgendeiner Stelle muss man die Zeit investieren. Wenn nicht vorab in die Planung, dann beim Schreiben und/oder bei der Überarbeitung.

      Ich wünsche dir gutes Gelingen!
      Kerstin

      Dezember 29, 2013
  6. Christian Maria Fischer #

    Liebe Frau Brömer,

    lieben Dank für Ihren Beitrag. Unterbewusst hatte ich auch einen Szenenplan mit Karteikarten entwickelt. Vorab habe ich mir die Protagonisten vorgestellt. Ich teste jetzt den Szenenplan an Testern. Er wird sich sicher teilweise noch verändern oder verschieben. Aber im Gros ist es das. Kann kaum erwarten mit dem Schreiben und recherchieren anzufangen :-).

    Viele Grüße
    Christian Fischer

    März 17, 2015
    • Lieber Herr Fischer,

      klasse, das klingt doch sehr vielversprechend! Ich wünsche viel Spaß beim Schreiben und viel Erfolg!

      Herzlichen Dank für den Kommentar und beste Grüße
      Kerstin Brömer

      März 25, 2015
  7. Martin Kirf #

    Eine sehr interessante Herangehensweise.
    Auch ich habe häufiger mit meinen Romanen Probleme, Übersicht zu behalten, und die Handlung strukturiert aber nicht zu starr zu entwickeln.
    Da ich nur Hobby-Autor bin, halte ich den Kauf teurer Software – die es gibt – für sinnlos und teilweise erfüllen diese auch nicht meine Erwartungen.
    Vielen Dank für diese interessante Taktik.
    Ich werde das mal ausprobieren.

    September 27, 2016

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