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Das Thema: Kern jeder Geschichte

Jeder guten Geschichte liegt ein Thema zugrunde. Es ist der Kern der Geschichte, der sich daraus ergibt, wenn man alle Puzzleteile – Figuren und ihre Charakterisierung, Plot, Subplots, Wendungen etc. – auf einen einzigen Begriff reduziert. Es gibt viele gute Gründe dafür, dass sich ein Autor des Themas seiner Geschichte bewusst ist. Doch wie findet er es – und wie kann er es zum Wohl der Geschichte einsetzen?

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Nervenkitzel: Wie erzeuge ich Spannung im Roman?

Spannung ist der Motor einer Geschichte: Sie treibt die Geschichte an und sie lässt den Leser weiterblättern, immer weiter, bis er sich morgens mit rotgeränderten Augen zur Arbeit schleppt. So sadistisch das klingt: Jeder Autor freut sich, wenn ihm genau das gelingt. Und dafür gibt es Kniffe: inhaltlich, strukturell, sprachlich. Hier sind die wichtigsten.

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Lektionen aus fremden Lesungen: Dirk Kurbjuweit mit „Angst“

Als aufstrebender Autor kann man sehr gut von erfolgreichen Schriftstellern lernen. Dazu bieten sich mehrere Wege an: das Studieren der Bücher dieser Autoren (welche handwerklichen Kniffe setzen sie ein und wie funktionieren die?), sofern vorhanden das Lesen von Autorenratgebern aus deren Feder (immerhin gibt darin jemand, der seine Kunst erwiesenermaßen versteht, sein Wissen weiter) sowie der Besuch ihrer Lesungen, auf denen häufig auch die Sprache aufs Handwerk und auf die Arbeitsorganisation kommt. Im Rahmen der lit.Cologne, die sich inzwischen zu einem der größten Literaturfestivals Europas gemausert hat, habe ich im März zwei Lesungen besucht. In einer davon las Dirk Kurbjuweit aus seinem neuesten Roman „Angst“ und gab einige Gedanken zu Literatur allgemein, zum Autorendasein sowie zu seinem persönlichen Arbeitsalltag preis.

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Rezension: Bessere! Romane! Schreiben! von Stephan Waldscheidt

Bessere! Romane! Schreiben! ist ein ungewöhnlicher Autorenratgeber. Der Inhalt besteht aus mehr als 50 Artikeln des Blogs schriftzeit.de, die laut dem Autor Stephan Waldscheidt überarbeitet und zum Teil deutlich erweitert wurden. Somit besteht der Ratgeber aus zahlreichen Kapiteln, die jedes für sich stehen können. Zwar wurden sie für den Ratgeber in eine logische Reihenfolge gebracht, aber sie bauen nicht aufeinander auf. Stattdessen hat der Autor sich pro Artikel/Kapitel ein sehr spezielles und eng umrissenes Thema genommen und dieses anhand von Beispielen besprochen. Dieses ungewöhnliche Konzept hat sowohl seine Vor- als auch seine Nachteile.

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Der Szenenplan: Reiseroute durch den Romandschungel

Unter den Autoren gibt es zum einen die Entdeckungsschreiber, die einen Roman sich erst während des Schreibens entfalten lassen. Und es gibt die Outliner, die sich vor dem eigentlichen Schreiben bereits Gedanken darüber machen, wie der Roman später aussehen soll. Die meisten Autoren, die ich persönlich kenne, gehören zur zweiten Sorte – wobei der Grad der Vorbereitung durchaus variiert. Auch ich gehöre zu den Outlinern. Beim Schreiben meines ersten Romans empfand ich den Szenenplan als besonders hilfreich. Mit dieser recht detaillierten Planungsmethode kann ein Autor bereits vorab prüfen, ob der Stoff für einen Roman geeignet ist. Zudem hat er ein prima Instrument an der Hand, um eine Sackgasse oder gar die berüchtigte Schreibblockade zu vermeiden. In diesem Artikel geht es darum, wie ein solcher Szenenplan aussehen kann.

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Interview: „Jeder hat die Chance, sich auf dem Buchmarkt zu beweisen“

Autoren haben heutzutage mehr Möglichkeiten, ihre Bücher an den Leser zu bringen, als jemals zuvor. Lange Zeit gab es nur den traditionellen Weg über einen Verlag – oder den sehr teuren über einen Druckkostenzuschussverlag, bei dem nicht einmal ein Platz in den Regalen der Buchhandlungen heraussprang.

Durch die digitale Revolution bieten sich inzwischen echte Alternativen an. Seitdem der Online-Handel bei Büchern einen wichtigen Vertriebsweg einnimmt, können Leser auch außerhalb der Buchhandlungen gefunden werden. Für gedruckte Bücher ist das günstige Print-on-demand-Verfahren interessant, bei dem keine hohen Vorabkosten entstehen. Vor allem aber das Aufkommen von guten Lesegeräten und damit der rasante Anstieg der Verkaufszahlen von E-Books haben den Markt kräftig durcheinandergewirbelt. Mit dem Veröffentlichen von E-Books als Selfpublisher beziehungsweise Indie-Autor (von independent = unabhängig) können Autoren zudem wesentlich bessere Tantiemen erreichen als über den traditionellen Weg.

Eine wichtige Rolle hierbei spielen die Vertriebsplattformen. Katja Martin, Redakteurin und Social-Media-Verantwortliche bei XinXii, erklärt im Interview das Prozedere und gibt Tipps rund ums Selfpublishing.

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NaNoWriMo: Von Freudentaumel und Wehmut – und ein Ausblick auf das, was nun folgt

Der National Novel Writing Month (NaNoWriMo) 2012 ist zu Ende. Obwohl es bei mir zwischenzeitlich eng aussah, habe ich es geschafft, innerhalb der 30 Tage die geforderten 50.000 Wörter eines Romans zu schreiben. Wer ebenfalls mitgemacht hat, wird wissen, wie euphorisch man sich unmittelbar nach Validierung der Wörterzahl fühlt. Ich war gleichzeitig erschöpft, glücklich, aber auch etwas wehmütig, weil dieses herrliche Schreibevent nun vorbei war. Die Arbeit am Roman geht jetzt aber weiter, denn mit dem Ende des NaNoWriMos liegt selbstverständlich kein veröffentlichungsreifer Roman vor.
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NaNoWriMo-Update: Die Kunst, trotz aller Hindernisse das Ziel zu erreichen

Der Monat November neigt sich dem Ende entgegen und damit wird es ernst beim NaNoWriMo (National Novel Writing Month). Nur noch fünf Tage, dann müssen 50.000 Wörter geschrieben sein, will man zu den Gewinnern zählen. Auch wenn der Monat noch nicht zu Ende ist, habe ich bereits einige Erkenntnisse aus der Teilnahme gewonnen. Diese Erfahrungen werden mir auch bei weiteren Romanen nützlich sein. Allein dafür hat sich der NaNoWriMo 2012 für mich gelohnt.

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Interview: „Der Literaturagent ist der bezahlte Freund des Autors“

Wer als Autor traditionell bei einem Verlag veröffentlichen möchte, hat vor allem bei den großen Publikumsverlagen bessere Chancen, wenn er von einer Literaturagentur vertreten wird. Ich hatte das Vergnügen, beim letzten Publishing-Stammtisch Pub ’n’ Pub Caterina Kirsten kennenzulernen, die bei der Literaturagentur copywrite arbeitet. In diesem Interview erläutert sie, wie die Zusammenarbeit zwischen Autor und Literaturagentur aussieht, was ein Autor tun kann, um seine Erfolgschancen zu erhöhen, und gibt zudem Tipps für ein gutes Exposé.

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Nur Schall und Rauch? 5 Tipps für passende Namen von Romanfiguren

Zu einer authentischen Figur gehört auch ein passender Name. Wichtig hierbei sind der zeitliche und kulturelle Bezug, der Klang, die hervorgerufenen Assoziationen – etwa bei berühmten Namen der Zeitgeschichte – sowie die Namensbedeutung. Damit ist es aber nicht getan. Der Autor sollte bei dem Namensmix seiner Figuren auch an den Leser denken und für eine gute Unterscheidbarkeit sorgen.

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